Gründerzeit-Award

 

Baumann Resolving Disputes

Antje Baumann gilt unter Wettbewerbern als „die Frau für schwierige Fälle“. Dass die anerkannte Konfliktlösungsspezialistin im prominenten Schiedsverfahren zur Pkw-Maut für den Vorsitz des Tribunals ausgewählt wurde, bestätigt die hohe fachliche Kompetenz der ambitionierten Kanzlei.

Beeindruckend ist aber vor allem, wie nachhaltig sie nach dem Start im Mai 2019 expandierte. Zwei frisch ernannte Partnerinnen beweisen die Entschlossenheit, auch über die renommierte Namenspartnerin hinaus ein Profil im Markt zu gewinnen. Mit einem schlagkräftigen Associate-Team bringt sie sich für personalintensive Parteivertretungen ins Spiel. Die Aufmerksamkeit des Markts ist dem Team sicher.

Weitere Informationen zu dieser Kanzlei im neuen JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2021/2022:

Konfliktlösung

 

(Foto: Prof. Antje Baumann (Baumann Resolving Disputes), Kay-Sölve Richter (Moderatorin), Jens Keiper (Keiper & Dr. Kreth))

Weitere Nominierte:

Annerton

Sie glänzt beim Trendthema digitaler Zahlungsverkehr. An mittlerweile drei Standorten haben die Finanzaufsichtsrechtler die rasant wachsende Fin-Tech-Branche erobert. Die Mandatierung durch Smava für die Übernahme von Finanzcheck belegt ihre wichtige Marktposition.

 

Nordemann Czychowski & Partner

Sie haben „neue Wege für die Rechtsdurchsetzung eröffnet“. So lobt ein Unternehmen die Arbeit der Medienanwälte für die Clearingstelle gegen Internetpiraterie. Seit der Gründung vor knapp zwei Jahren ist das Team durchgestartet. Und es gelingt hervorragend, auch die Jungen im Markt zu positionieren.

 

Schmitt Teworte-Vey Simon & Schumacher

Beeindruckend schnell hat sich die Kölner IP-Boutique einen Namen gemacht. Ein Mandant lobt die „hohe Qualität im Markenrecht“. Die vier Gründer kamen von unterschiedlichen Kanzleien, agierten aber vom ersten Tag an als eingespieltes Team und überzeugen damit Mandanten wie Rewe, Christ und Vossloh.

 

Senkrecht Hoffmann Netzer

Die Gründer sind Experten für ausgefuchste digitale Dienstleistungen, etwa zur Automatisierung von Massen-Litigation. Mit einem schlanken Team erledigen sie hocheffizient, wofür andere Heerscharen von Projektjuristen einstellen müssen.  Damit ließ die Kanzlei im VW-Komplex etablierte Konkurrenten alt aussehen.

 

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