Kanzlei des Jahres für den Mittelstand

 

Ebner Stolz Mönning Bachem

So konsequent wie nur wenige Konkurrenten richtet Ebner Stolz den Ausbau ihres Rechtsberatungszweigs auf die Bedürfnisse mittelständischer Mandanten aus. Größer und leistungsfähiger sind jetzt die Teams für M&A und Gesellschaftsrecht. Ihren Mandanten kommt die nahtlose Zusammenarbeit mit den Steuerteams zugute, ebenso eine engere Vernetzung der Standorte. Das zeigt etwa die Beratung der Porsche Holding beim Kauf von Teilen der insolventen Auto Wichert.

Wie die Anwälte auch neue Entwicklungen vorantreiben, wurde zuletzt im Mandantenlob für die IT-Praxis deutlich. Ihr Engagement bei Legal Tech beweist Ebner Stolz mit dem Aufbau eines Mandantenportals und einem Legal Hackathon für ihre Nachwuchsjuristen.

Weitere Informationen zu dieser Kanzlei im neuen JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2021/2022:

Gesellschaftsrecht

 

(Foto: Dr. Jörg Nickel (Ebner Stolz Mönning Bachem), Dr. Joseph Schilling (LTA))

Weitere Nominierte:

Bette Westenberger Brink

Mit der Fokussierung auf Corporate, Finanzierung und Arbeitsrecht und dem gelungenen Generationswechsel hat die Kanzlei ihr Profil geschärft. Im Arbeitsrecht ist seit der Fusion mit Wetzling & Habel ein schlagkräftiges Team entstanden, das seine Kontakte erfolgreich für die anderen Praxen nutzbar macht.

 

Lutz Abel

Das Stuttgarter Büro ist ein einzigartiger Erfolg, München sowieso. Nun ist Lutz Abel auch in Hamburg und Berlin vertreten und baut neben traditionellen Stärken gezielt neue spezialisierte Praxen auf, etwa im Vertriebs- und Kartellrecht. Das wachsende Rundum-Angebot überzeugt Mittelständler wie Raffinerie Heide.

 

Mazars

Ein steiler Aufstieg in kurzer Zeit: Mit Quereinsteigern an den richtigen Stellen und ihrem integrierten MDP-Ansatz hat sie den Kanzleimarkt im Osten aufgemischt. Jetzt ist Mazars erster Ansprechpartner für den Mittelstand und Unternehmen der öffentlichen Hand.

 

Zenk

Mutig hat sich Zenk modernisiert. Die verjüngte Partnerschaft wirft das Dezernatsdenken über Bord. Konsequent schraubt die Kanzlei weiter an ihren Fachspezialisierungen und orientiert sich am Bedarf ihrer mittelständischen Mandanten, zuletzt gründete sie eine eigene Steuerberatungsgesellschaft.

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