Kanzlei des Jahres für M&A

 

SZA Schilling Zutt & Anschütz

Mit rasantem Tempo hat SZA eine starke M&A-Praxis etabliert, die auch in prominenten, internationalen Deals erfolgreich agiert. Einen großvolumigen, transatlantischen Zukauf im Laborsektor brachte die Praxis für die US-Mandantin Avantor über die Ziellinie. Dass sie auf internationaler Bühne so gut überzeugte, verdankt sie nicht zuletzt dem Zugang Oliver Schröders von Cleary Gottlieb. Hier zeigte SZA zugleich, wie gut sie es versteht, Quereinsteiger wirkungsvoll zu integrieren.

Das gilt auch für ihr noch junges Münchner Büro, wo mit Martin Kolbinger von CMS Hasche Sigle ein gut vernetzter M&A-Anwalt dazukam. Auch an der Schnittstelle zum Kapitalmarkt ist SZA jetzt bestens aufgestellt.

Weitere Informationen zu dieser Kanzlei im neuen JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2021/2022:

M&A

 

(Foto: Dr. Martin Kolbinger (SZA Schilling Zutt Anschütz), Dr. Olaf Schmitt (Perconex))

Weitere Nominierte:

Allen & Overy

Konzerne wie Tui und SAP vertrauen ihr bei internationalen Deals. Jetzt hat Allen & Overy auch Haniel überzeugt: Den grenzüberschreitenden Verkauf der Stahlsparte ELG steuert ein großes Team aus Deutschland. Immer stärker zieht die Praxis an einem Strang und setzt so ihr großes Potenzial frei.

 

DLA Piper

Jedes Jahr gewinnt DLA neue Mandanten: Nach dem Erfolg mit BASF und Heidelberger Druckmaschinen sind nun Unilever und Otto dazu gekommen. Das internationale Netzwerk hat mehr Deals im Technologiesektor gebracht. Und erstmals hat die junge Partnergeneration in wichtigen Deals die Federführung übernommen.

 

Gütt Olk Feldhaus

Ihre Deals werden größer und internationaler. Kein Wunder, denn die Münchner Boutique gewinnt renommierte Stamm-Mandanten: Nach ZF Friedrichshafen berät das Team nun regelmäßig MAN Energy Solutions. Wettbewerber loben die Praxis für „enorme Präsenz“ und „echte Qualitätsarbeit“.

 

Noerr

Noerr glänzte in ihrer Paradedisziplin: Der weltweite Verkauf von Assets der insolventen Wirecard hob die M&A-Arbeit auf ein neues Niveau. Das belegen auch Deals für die Schwarz-Gruppe und Ceconomy. Die Quereinsteiger in Düsseldorf bringen die Praxis noch einen Schritt weiter.

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