Kanzlei des Jahres für Regulierte Industrien

 

Orth Kluth

Die Beratung zum ÖPNV-Rettungsschirm brachte Orth Kluth zuletzt viel Aufmerksamkeit und Lob ein. Aber vor allem das Mandat von Mobility inside hebt die Arbeit im Verkehrssektor auf ein neues, umfassendes Niveau: Denn die Vernetzungsplattform für Mobilitätsangebote vertraut mittlerweile auch im Gesellschaftsrecht und in anderen Rechtsgebieten auf die Kanzlei.

Das bedeutet den Durchbruch für das Full-Service-Mobilitäts-Team, das aus der regulatorischen Arbeit des Berliner Partners Anselm Grün entstanden ist. Ihn loben Wettbewerber vor allem für seine Prozessführung. Im Streit mit der DB Netz hat er vor dem BGH einen viel beachteten Sieg eingefahren, der die Position der Privateisenbahnen in Deutschland stärkt.

Weitere Informationen zu dieser Kanzlei im neuen JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2021/2022:

Regulierte Industrien: Verkehrssektor

 

(Foto: Dr. Anselm Grün (Orth Kluth), Dr. Elisabeth Drews (Drews Legal))

Weitere Nominierte:

Annerton

Annerton wächst da, wo die Digitalisierung voranschreitet und die Finanzaufsicht regulierend eingreift. Das Team berät etwa zu mobilen Zahlungsdiensten und Kryptoverwahrung. So vertieft es sein regulatorisches Know-how und expandiert mit aufstrebenden Mandanten wie Smava.

 

Baker McKenzie

Regulatorische Beratung auf höchstem Niveau und exzellente M&A-Erfahrung: Diese Kombination zeigte die Kanzlei für Bayer beim Kauf von AskBio. Bei Beschaffungen während der Pandemie demonstrierte sie eindrucksvoll, wie gut die Schnittstelle zwischen Gesundheit und Vergabe funktioniert.

 

Noerr

Ob Netzinfrastruktur oder Offshore-Windpark: Im Energiesektor stemmte Noerr viele Transaktionsprojekte. Für ein energierechtliches Schiedsverfahren setzte auch die Bundesregierung auf die Kanzlei, die wie kaum eine andere die gesamte Klaviatur des Energierechts beherrscht.

 

Ritter Gent Collegen

In der regulatorischen Beratung des Energiesektors meistert sie erfolgreich den Übergang von der alten in die neue Welt. Industriemandanten wie Evonik müssen ihre Stromversorgung klimafreundlicher gestalten – und Ritter Gent berät sie zu Schlüsselthemen wie Wasserstoff und Sonnenenergie.

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