Kanzlei des Jahres

 

Noerr

Die Strategie der kleinen Schritte zahlt sich aus: Noerr spielt jetzt in einer höheren Liga. Ein Blick auf die Mandate seit Beginn der Corona-Pandemie belegt den Aufstieg. Kaum eine andere Kanzlei konnte ihre Stärken so gut ausspielen. Sowohl bei der Rettung von Tui als auch bei der Wirecard-Insolvenz stand Noerr in der allerersten Reihe.

Zudem versteht es die Kanzlei, sich kontinuierlich zu verjüngen – und das behutsam und unaufgeregt. So verschafft sich Noerr die perfekte Basis für langfristigen Erfolg und ist zugleich für Quereinsteiger eine attraktive Adresse. Der Zugang von vier M&A-Schwergewichten von Latham & Watkins beweist, dass Noerr endgültig bereit ist für die internationale Bühne.

Weitere Informationen zu dieser Kanzlei im neuen JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2021/2022:

Nationaler Überblick Top 50

 

(Foto: Dr. Alexander Ritvay (Noerr), Jennifer Lewis (Tamino Partners)

Weitere Nominierte:

Gleiss Lutz

Das anspruchsvolle VW-Mandat trägt die Kanzlei weiter nach vorn. Denn es bringt neues Geschäft und intensiviert immer mehr die Vernetzung der Fachbereiche. Diese Qualität demonstriert Gleiss auch in den Fällen Greensill und Wirecard. Wie im Kartellrecht und in Compliance profilieren sich dort immer stärker die jüngeren Partner.

 

Greenberg Traurig

Immobilien und Medien sind ihre Stammgebiete, doch heute bespielt die Kanzlei die internationale M&A-Bühne ebenso erfolgreich wie das Börsenparkett. Es sind vor allem junge Partner, die den Erfolg vorantreiben. Der gelungene Generationswechsel im Management unterstreicht die vorbildliche Nachwuchsarbeit.

 

GSK Stockmann

Konsequent und mutig hat sich die Kanzlei neu aufgestellt: Dank eines höchst erfolgreichen Luxemburger Büros, viel Engagement bei Legal Tech und einer optimierten Zusammenarbeit ist GSK aus dem Finanzierungssektor nicht mehr wegzudenken. Mit so viel Schwung erobert sie jetzt auch andere Branchen.

 

Oppenhoff & Partner

Das Frankfurter Büro ist im Aufschwung und jetzt eine treibende Kraft der Transaktionspraxis. Zudem wirken die strukturellen Veränderungen, die Oppenhoff eingeleitet hat. Eine neue Vergütungsstruktur und ein klarer Branchenfokus heben die Zusammenarbeit zwischen den Praxisgruppen auf eine höhere Stufe.

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