
Kanzlei des Jahres Österreich
Cerha Hempel
Mit dem Zugang des renommierten Krypto-Spezialisten Oliver Völkel und seinem Team hat die Kanzlei gezielt ein Zukunftsfeld erschlossen. Schnell sicherte sie sich hier neue Mandate. Aber auch die anderen Praxisgruppen machen von sich reden. Vor allem die Transaktionspraxis ist mit grenzüberschreitenden Großprojekten in neue Sphären vorgedrungen, etwa für OMV. Nach dem viel beachteten Mega-Deal zur Gründung des Chemiegiganten Borouge International setzte OMV auch für ihr Joint Venture mit Masdar auf Cerha Hempel. Zugleich rückt eine jüngere Anwaltsgeneration in den Vordergrund – ein Beleg für die nachhaltige Entwicklung und das erfolgreiche Nachwuchsmanagement.
Weitere Nominierte
Barnert Egermann Illigasch
Die Kanzlei hat sich als gesellschaftsrechtliche High-End-Beraterin etabliert und für große Transaktionen erfolgreich ins Spiel gebracht. Dies belegen Mandate für EVN genauso wie für Voestalpine. Mit dem neuen Immobilienrechtsteam erweitert die Einheit konsequent ihr Beratungsspektrum.
Jaufer
Nur sechs Jahre nach ihrer Gründung ist in der Schuldnervertretung österreichweit kaum jemand so gefragt wie Jaufer. Ein Meilenstein war zudem die Bestellung zum Verwalter von LL-Resources, einer der größten österreichischen Insolvenzen 2026. Mit Alexander Painsi hat sich bereits der dritte Partner einen Namen im Markt gemacht.
KWR Karasek Wietrzyk
KWR hat den Generationswechsel an der Spitze gemeistert. Ein neu formiertes fünfköpfiges Management-Board leitet erfolgreich die Geschicke der Kanzlei. Erstmals öffnete sie sich für externe Partnerzugänge und stößt damit die Tür auf für eine neue Art von Wachstum.
